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Und manche Frauen machen ihre Träume wahr, wie die Künstlerin Diana Eger.

Frankfurt ▪ Am Donnerstag, 27.04.2017, hatte die junge Künstlerin Diana Catherine Eger zu einer Vernissage in die Wöhlerstraße geladen. Unterstützt wurde sie dabei von dem Unternehmen BNP Paribas Real Estate.

Das Talent für die Kunst hat sich bei Diana Eger schon früh heraus kristallisiert. Als Einzelkind musste Sie sich viel alleine beschäftigen und es war für sie das Schönste, sich in Ihrer Fantasiewelt zu verlieren und zu malen. Am liebsten nutzte sie damals hierfür Tischdecken oder die Geschäftsunterlagen von Ihrem Vater. Kurz vor dem Abitur ermutigte sie dann auch Ihre Mutter diesen Weg einzuschlagen und doch Kunst oder Architektur zu studieren. Aber Diana Catherine Eger hatte ihren eigenen Kopf und hat sich zuerst für etwas Solides entschieden – ein BWL Studium.

Danach arbeitete sie als Bankerin unter anderem für die UBS. Sie hatte dadurch die Möglichkeit ins Ausland zu gehen und lebte viereinhalb Jahre in Paris. Die Malerei hat sie jedoch nie los gelassen und durch Zufall entdeckte Eger eine Galerie in der französischen Hauptstadt, in der die Künstlerin das erste Mal Ihre Werke präsentieren konnte. Das war der Start ihrer Karriere und schon bald darauf konnte Eger ihre Kunstwerke in London präsentieren.

Die Kunstform des Pop Art ist für Diana Catherine Eger der ideale Weg, um sich auszudrücken und hat folgenden Hintergrund: „Ich liebe Farben und interessiere mich für Themen wie Politik, Wirtschaft, Populismus und Filme!“ Das spiegelt sich immer wieder in Ihren Werken wieder. Besonders die Klassiker haben es der Künstlerin angetan. Sie liebt und verehrt zum Beispiel Romy Schneider oder Brigitte Bardot. Aber auch den Wall Street Bösewicht Gordon Gekko mag sie gerne. Eines Ihrer Lieblingszitate aus dem Film ist: „If you want a friend, get a dog!“

Darüber hinaus haben es ihr die Comic Figuren angetan, wie zum Beispiel Batman, Dagobert Duck oder die Simsons. Wichtig für die Motive sind für sie vor allem echte Charaktere. So kann man auf dem einen oder anderen Bild deutsche Politiker finden, wie etwa Willi Brandt oder Helmut Kohl. Bei Kohl diente Ihr das Titelbild vom Time Magazin: „Mr. Germany“ als Vorlage. Auch Helmut Schmidt war schon einmal Vorbild für ein Portrait. Und dass obwohl Diana Catherine Eger sich eigentlich in der JUNGEN UNION aktiv engagiert.

Ihre Geburtsstadt Frankfurt wird natürlich immer wieder thematisiert, denn obwohl sie weltweit viel unterwegs ist, bleibt die Rhein Main Metropole für Eger die Nummer 1. „Die Stadt ist sehr international und trotzdem klein und übersichtlich. Man kommt hier schnell von A nach B und das ist beispielsweise in London oder Paris ganz anders.“

Für die nächste Zeit plant Eger im Sommer für drei Monate eine Ausstellung auf Sizilien und im September werden ihre Werke sogar in Hong Kong präsentiert. Ansonsten freut sich Diana Eger einfach nur auf Ihre Zukunft und die ist mit Sicherheit vielversprechend.

Text | Bilder: Michael Liedtke | DIANAEGER.COM

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