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Home Accessoires von Interluxe

Er legte eine Karriere hin wie aus dem Bilderbuch. Markus Wagner hat sich in einer der schwerst umkämpften Branche mit seiner Idee bereits jetzt schon einen Namen gemacht. Jahrelang war er in genau dieser Geschenkartikel Branche als Außendienst Mitarbeiter unterwegs. Bis ihn ein Schicksalsschlag dazu bewog, zurückzuschalten und den Außeneinsatz zu beenden.

2011 kam er mit der Unterstützung seiner alten Kunden wieder auf die Beine – erholt und mit einem Ziel vor Augen: individuelle Wohnaccessoires made in Germany. Von hier an ging es geradewegs bergauf. Für die individuell angefertigten Holzschilder im Retrodesign nahm der neue Selfmade Unternehmer Hammer und Bretter selbst in die Hand. In der heimischen Wohnung fertigte er zusammen mit seiner größten Unterstützerin, seiner Ehefrau, die ersten Schilder mit deutschen Sprüchen an. Als Büroinventar diente dabei ein ausgemusterter Sekretär, der obligatorische Laptop samt Drucker und jegliche freie Fläche als Verpackungsstation.

Die Idee und die liebevolle Gestaltung trugen fix Früchte. Zu den ersten Handelspartnern stießen schnell weitere hinzu und die Nachfrage überstieg bald das Angebot. Also ging der Gründer von Interlux den Weg zu einer eigenen kleinen Produktionsstätte. In den ersten Büroräumlichkeiten vertiefte er das Konzept mit der Erweiterung  des Sortiments und erreichte dadurch immer weitere Kunden. Neben den Schildern aus Holz kam das Pendant aus Metall sowie Kunstdrucke auf Leinwand, Schmutzfangmatten, Untersetzer, Post- und Geschenkkarten und diverse individualisierbare Stücke hinzu.

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2016 ist das Unternehmen bereits fest etabliert und beschäftigt 15 Angestellte. Auch die Produktionsstätte ist gewachsen. Dabei ist Herrn Wagner wichtig, dass mit weiterem Wachstum die Qualität keineswegs verloren gehen soll. Denn das Grundgerüst der Firmenphilosophie liegt auf  „(…) ehrliche(n)Produkte(n) von hoher Qualität zu fairen Preis(en)(…)“.

Zusätzlich zu seinem eigenen Onlineshop vertreibt er zudem auch in diversen Baumärkten und Dekogeschäften und nicht zu vergessen auf großen Onlineportalen wie DaWanda. Mit seiner Geschichte motiviert er daher nicht nur Kleinunternehmer nicht aufzugeben und fest an ihre Idee zu glauben sondern gibt auch einen Denkanstoß in Richtung „Qualität made in Germany“