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„Ich sehe….Du siehst… wir sehen…Sichtweisen!, unter diesem Motto steht die Auswahl an Fotografien von Alexander Palacios im Sofitel Frankfurt Opera.

Alexander Palacios (geb. 1982 in Frankfurt, aufgewachsen in Gelnhausen) widmet sich in seinen Arbeiten den Inhalten, die sich mit der Schönheit der Welt in ihrer brüchigen Makellosigkeit beschäftigen. Dabei hinterfragt der Künstler den Zusammenhang zwischen Fotografie, Phantasie und Realität.  Für Antworten reist er an Ort, die man extrem nennen kann, sei es die Hochebene auf Papua –Neuguinea, die israelische Wüste Negev oder auch die Bergspitzen der Schweizer Alpen.

Auf der Vernissage zu seiner Ausstellung mit ausgesuchten Gästen traf Chefredakteur Dr. Wolf Gust den sympathischen Künstler, der seit 2005 in der Schweiz lebt und arbeitet.

In einem Kurzinterview mit The ONE Magazin erzählt Alexander Palacios, dass ihn die Ästhetik an Menschen fasziniert. Kein Wunder, bedenkt man, dass er sich auch einen Namen als Fashion- Fotograf, unter anderem für Germanys Next Top Model, machte.

„Neue Kulturen“, so Palacios zu The ONE Magazin, „interessieren mich, ich finde neue Sichtweisen, erhalte neue Antriebe für meine Arbeiten, erfahre neue Welten. Man sieht den gleichen Gegenstand, aber hat eine andere Sichtweise“.

Auf die Frage, was darf ein Fotograf nicht, erwidert Palacios, dass für ihn eine Grenze es ist, Menschen in ihrem Leid zu fotografieren, nur einer Story wegen.

In seiner Ansprache an die Gäste lud der Fotograf den Betrachter ein, seine Bilder für sich selber zu interpretieren.

Bis zum 31.1.2019 können die Arbeiten von Alexander Palacios im Foyer des Sofitel Frankfurt Opera bewundert werden.

www.alexander-palacios.com

Autor & Bilder: Dr. Wolf Gust

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